Neuenstädter Unionsfamilie bei Markus Söder in Bad Rappenau

bayrisch – zünftige Abrechnung mit grün - roter Landesregierung

Wie gewohnt stark präsent zeigte sich die Junge Union Neuenstadt beim Bürgerempfang  unserer Freunde der CDU Bad Rappenau, die als Ehrengast den bayrischen Finanz- und Heimatminister, Markus Söder, begrüßen konnte.

In einigen einführenden Worten richtete der Kreisvorsitzende der CDU Heilbronn, Dr. Bernhard Lasotta (MdL) Dankesworte an die Gastgeberin, der er eine phantastische und reibungslose Organisation sowie nachhaltig orientierte Entscheidungsfreude bescheinigte - so wie der Mittelstand eben für seinen Erfolg sein muss. Im Anschluss geißelte Lasotta die Versäumnisse grün-rots beim Straßenbau, das hemmungslose Schuldenmachen durch Ausbau unsinniger Ministerien zur Versorgung des eigenen Klientels und die desaströse Bildungspolitik, die den erfolgreichen Gymnasien und Realschulen aus rein ideologischen Gründen manch schlaflose Nacht bereite. Die Natur sei zwar wichtig, aber das Planen von Straßen für Kröten müsse im Interesse zukunftgewandter, dem Wohle des Landes dienender, Politik zurückstehen. Lasotta erklärte in seinen Ausführungen den 25. Mai zum Tag der Entscheidung. “Der Wechsel hat begonnen!”, so Lasotta unter anhaltendem Beifall der zahlreichen Gäste
.
In seiner nun folgenden einstündigen Rede ging unser Ehrengast Markus Söder gewohnt bayrisch zünftig und eloquent mit der Arbeit der grün-roten Landesregierung und der Bundes - SPD hart ins Gericht.
Baden-Württemberg, neben Bayern dank dem Fleiß seiner Bürgerinnen und Bürger noch ein starker und verlässlicher süddeutscher Wirtschaftsmotor, trifft unter grün-rot falsche, die Zukunft verschlafende Entscheidungen. Trotz des großen Engagements der Menschen fällt Baden-Württemberg zurück. Die dringend benötigte Entscheidungskreativität besitzt die Rot-grün lediglich im Erheben neuer Steuern, so Söder. Anstatt auf Erfolg sei für Baden-Württemberg nun das Land Bremen Vorbild. Unter solch einer Regierung könne Baden-Württemberg keine Investitionen mehr anlocken, unterstrich Söder unter dem Beifall der Zuhörer.
Setzen, sechs, in dieser Art stellte Söder der baden-württembergischen Bildungspolitik ein schlechtes Zeugnis aus. Trotz hoher Neuverschuldung sollen im Ländle im Gegensatz zu Bayern Lehrerstellen gestrichen werden. Dadurch versündigt sich Kretschmanns Chaotentruppe an der Hauptressource unseres Landes: den Köpfen!
Im Anschluss bedankte sich Söder beim baden-württembergischen Verkehrsminister  für die nicht abgerufenen Bundesmittel für den Straßenbau- 100 Millionen Euro, die Bayern gerne nun für sich selbst nimmt.
Zuletzt warf Söder der Landesregierung Tatenlosigkeit in der Sache des Länderfinanzausgleichs vor, in dem der Fleißige letztlich der Dumme ist. “Einmal irren ist ok, dauerhaft irren ist sozialdemokratisch!”, so Söder in seinen Schlussworten, der für seinen Auftritt minutenlange stehende Ovationen erhielt.
Die CDU und JU Neuenstadt bedankt sich bei unseren Freunden für einen bayrisch-erfrischenden Nachmittag im schönen Bad Rappenau.

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